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Radio Bremen TV … buten un binnen – Erdbebengefahr wächst

Immer häufiger kommt es in Nähe von Erdgas-Förderquellen zu Erdbeben. Sie sind nicht unbedingt gewaltig, hinterlassen jedoch an Häuserwänden und auf Fliesen ihre Spuren. Der Kreistag Verden fordert nun in einer Resolution, die Erdgasförderung zu drosseln. Ähnlich ist die Position der zahlreichen Bürgerinitiativen, beispielsweise im Landkreis Verden. Der Energieversorger DEA will dies nicht kommentieren, hat aber zunehmend Probleme Förderflächen zu pachten. Ein Beitrag von Holger Baars…

DEA ändert Abfindungsvereinbarung für Erdbebenschäden

Die Bürgerinitiativen hatten mehrfach Kritik an der formulierten Abfindungserklärung der DEA vorgebracht, welche den Geschädigten zur Unterschrift vorgelegt wurde, wenn diese ein Regulierungsangebot akzeptieren.

Gestern Abend erreichte uns die erfreuliche Nachricht, dass Gero Landzettel, Rechtsanwalt und Sprecher der Bürgerinitiative „Langwedel gegen Gasbohren“ erwirkt hat, dass der Text der Abfindungserklärung seitens der DEA wie folgt zu Gunsten der Geschädigten geändert wurde…

Hier der Text der BISHERIGEN Abfindungserklärung:

„Gegen Zahlung von EUR …. Durch die DEA Deutsche Erdöl AG … erkläre(n) ich mich/wir uns auch für eventuelle Rechtsnachfolger hinsichtlich aller Ansprüche aus Anlass ‚Erdstoß vom 22.04.2016‘ (handschriftlich eingefügt) gegen die obige Firma und die von ihr Beauftragen für abgefunden“.

Hier der Text der der NEUEN (geänderten) Abfindungserklärung:

„erkläre(n) ich mich/wir uns hinsichtlich aller Ansprüche aus Anlass….(Erdstoß vom 22.04.2016)….gegen die obige Firma und die von ihr Beauftragten für abgefunden, wenn und (nur) soweit dies vorstehend benannte Schäden betrifft. Ein Ausschluss der Regulierung weiterer, neu entdeckter Schäden ist mit dieser Vereinbarung nicht verbunden. Gleiches gilt, wenn sich herausstellen sollte, dass die bezeichneten Schäden umfassender als vorstehend beschrieben sind.“

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Geschädigte sollten darauf achten, dass ihnen genau dieser Wortlaut zur Unterschrift vorgelegt wird. Denn mit dieser Formulierung ist jetzt tatsächlich sichergestellt, dass Betroffene auch nach erfolgter Schadensregulierung weitere Schäden melden können und diese unter den genannten Bedingungen doch noch reguliert werden. Wichtig bleibt allerdings, dass von der Regulierung erfasste Schäden in der Vereinbarung möglichst genau benannt werden. So lassen sich zum Beispiel spätere Streitigkeiten, was Gegenstand der Vereinbarung ist, deutlich reduzieren.

Die BI  WALLE gegen GasBohren  begrüßt die erfolgreiche Durchsetzung dieser Änderung sehr und steht Geschädigten bei Fragen rund um die Schadensabwicklung weiterhin zur Seite. Betroffene können sicher sein, dass wir den Regulierungsprozess in Zusammenarbeit mit unseren Nachbar-BI’s auch weiterhin aufmerksam verfolgen.

Wir freuen uns über die bisherigen Meldungen der Schäden an Häusern durch den Erdstoß vom 22.04.2016 an unsere BI, die einer statistischen Auswertung dienen soll. Datenschutz wird von uns selbstverständlich groß geschrieben. Geschädigte die sich noch nicht bei der BI gemeldet haben, können gerne die Meldung Ihres Schadens formlos mit Angabe der Schadens-Adresse an die E-Mail Adresse schadensmeldung@walle-gegen-gasbohren.de einsenden.

Freundliche Grüße,
Markus

BI-Treffen am 17.05.2016

Liebe BI-Mitglieder und Mitstreiter,

am kommenden Dienstag findet in der ASIEN-PERLE in WALLE unser nächstes BI-Treffen statt…

asienperle

Wo?

ASIEN-PERLE Verden-Walle
Waller Heerstraße 58
27283 Verden

Wann?

Am 17.05. um 19:30 Uhr

Themen werden unter anderem sein:

– Rückblick der vergangenen Wochen
– Infos zu verschiedenen Themen, wie z.B. dem Erdbeben vom 22.04.
– Planung 2016
– Verschiedenes

Schadensregulierung durch DEA – Eilig, möglichst geräuschlos und unfair?

Die Informationen des folgenden Beitrags „Schadensregulierung durch DEA – Eilig, möglichst geräuschlos und unfair?“ wurden von unserer Nachbar-BI „Flecken Langwedel gegen Gasbohren“ bereitgestellt.
Quelle: www.bi-langwedel.de/index.php/aktuelles

Derzeit bemüht sich die Deutsche Erdöl AG (DEA), Schäden aus dem Erdbeben vom 22. April möglichst zügig zu regeln und hat bereits erste Regulierungsangebote gemacht. Mitarbeiter der DEA haben den Geschädigten dabei eine so genannte Abfindungserklärung zur Unterschrift vorgelegt. Und die hat es bei näherer Betrachtung in sich.

Wörtlich heißt es in der Abfindungserklärung:

Gegen Zahlung von EUR …. Durch die DEA Deutsche Erdöl AG … erkläre(n) ich mich/wir uns auch für eventuelle Rechtsnachfolger hinsichtlich aller Ansprüche aus Anlass ‚Erdstoß vom 22.04.2016‘ (handschriftlich eingefügt) gegen die obige Firma und die von ihr Beauftragen für abgefunden.

Hierbei handelt es sich, wie Rechtsanwalt Gero Landzettel, Sprecher Bürgerinitiative „Langwedel gegen Gasbohren“ ausführt, rechtlich eindeutig um eine umfassende und abschließende Abfindungserklärung. Diese schließt die Geltendmachung und Regulierung weiterer Ansprüche aus, beziehungsweise sie stellt sie in das Belieben der DEA.

Die DEA spricht von einem Missverständnis. DEA-Betriebsleiter Mike Schreiter teilte via Pressemitteilung anlässlich der Bürgergespräche in Walle mit:

Auch wenn ein Schaden bereits einvernehmlich geregelt wurde, können Betroffene weitere Schäden melden und DEA wird den Regulierungsprozess erneut in Gang setzen.

Gero Landzettel wies daraufhin die DEA schriftlich darauf hin, dass ein eindeutiger Widerspruch zwischen dieser Erklärung und dem Wortlaut der Abfindungserklärung bestehe.

Die Reaktion der DEA:

Eine solche Folge sei „weder intendiert noch kommuniziert worden und die von Rechtsanwalt Landzettel vertretene Auffassung eine Fehlauslegung“. Gleichzeitig teilte die DEA mit, sie habe „die Vereinbarung überarbeitet, so dass kein Raum mehr für Fehlauslegungen gegeben ist“. Den Wortlaut der geänderten Vereinbarung gab die DEA jedoch nicht bekannt.

Dazu Gero Landzettel: „Von einer Fehlauslegung kann keine Rede sein. Bis der geänderte Wortlaut vorliegt, müssen wir davon ausgehen, dass Geschädigte im Zweifel auf Schäden sitzenbleiben, denn entscheidend ist allein die schriftliche Vereinbarung“.

Deshalb raten die Bürgerinitiativen nach wie vor dazu, Ruhe zu bewahren und ein Regulierungsangebot durch die DEA genau zu prüfen. Hierbei ist auch keine besondere Eile geboten. „Die Verjährungsfrist beträgt drei Jahre. Niemand ist gezwungen, unter vermeintlichem Zeitdruck vorschnelle Entscheidungen zu treffen“, so Rechtsanwalt Gero Landzettel.

Informationen für Erdbebengeschädigte

Liebe Mitstreiter und Hausbesitzer mit Erdbebenschäden vom 22.04.2016,

Hier die angekündigte Zusammenfassung der Infoveranstaltung der Bürgerinitiativen (Gasthaus Klenke) vom 09.05.2016 in Stichworten…

Rechte und Pflichten – Wie melde ich meinen Schaden an?


Unsere rechtliche Position:
– Wir müssen unseren Schaden vor Gericht darlegen und beweisen wer der Verursacher ist
– Wir müssen den Verantwortlichen für unseren Schaden benennen
(Bundesbergbaugesetz § 114)

Wer haftet?
Laut Bundesbergbaugesetz §115 In diesem Fall die DEA

Wie schnell muss ich handeln?
– Wir haben Zeit
– Es gibt keine Fristen um den Schaden zu melden
– Die Verjährungsfrist beträgt 3 Jahre, bis Ende 2019

Die Praxis sieht wie folgt aus:

1. Schadensaufnahme

– Fotos von den Schäden anfertigen, ggfs. mit einer aktuellen Tageszeitung auf jedem Bild
– Kann ich ggfs. beweisen, dass der Schaden vorher nicht da war?
– Gibt es dafür schon Fotos, oder auch andere Anhaltspunkte? … aufschreiben!

Ein Gutachten erstellen zu lassen, kann teuer werden.
Sachverständige für Bergschäden gibt es in unserer Gegend nicht; andere kommen nicht in Frage.

Bekannte Sachverständige für Bergschäden sind:
– Herr Andreas Mollinga aus Marl – www.mollinga.de
– Herr Peter Immekus aus Köln – www.immekus.de

Wo sind die Schäden?

Charakteristische Schäden eines Erdbebens sind…
– Risse an z.B. Fenster, Türstürzen und Eckbereichen an Anschlüsse von Anbauten, besonderes bei nachträglichen Anbauten
– In Fliesenbereichen
– An Fugen, auch am Boden
– Haarrisse werden leicht übersehen
– Risse am Außenputz
– Vergrößerte Risse, ½ cm breiter Riss ist schon viel

Gut ist es, wenn man sagen und ggf. nachweisen kann, dass vorher kein Schaden vorlag. Als Beispiel könnte dies sein, falls man sich gerade vorher das Haus mit Freunden, Bekannten o.a. angesehen und sich darüber unterhalten hat.

2. Schadensmeldung

– Schaden direkt bei der DEA melden
– Besichtigung erfolgt ggf. seitens durch die DEA beauftragtem Sachverständigen
– Wer beim Besuch des Sachverständigen direkt reguliert und etwas unterschreibt, hat abgeschlossen und es gibt keine weiteren Möglichkeiten einer Schadensregulierung
– Die DEA legt eine Abfindungserklärung vor … Wer sich nicht sicher ist, sollte auch noch nicht unterschreiben!
– Das Angebot gut prüfen
– Wenn die DEA sagt, das ist kein Erdbebenschaden, bleibt nur die Schlichtung
– Ein Formschreiben ist über die BI Langwedel erhältlich und steht auf ihrer Internetseite zum Download bereit
– Es hilft, wenn man einen Kostenvoranschlag machen lässt
– Dies kann auch ein Handwerker der eigenen Wahl machen

ACHTUNG: Die Mehrwertsteuer muss für jede Position enthalten sein !!

3. Schadensmeldung abschicken

– Einen Kostenvoranschlag einreichen
– Wenn die DEA ablehnt, bleibt noch die Schlichtung und eine Klage – Im Regelfall fordert die DEA Unterlagen nach
– Evtl. Einzelrat einholen.
– Die DEA nimmt im Regelfall den Schaden selbst auf – Es ist gut, wenn man selber einen Fachmann bei dem Gespräch dabei hat, z.B. einen Maurer bei Rissen, o.a. Sachverständiger

4. Die DEA erkennt den Schaden an

– Wieviel zahlt die DEA?
– Es könnte ein ggfs. unberechtigter Abzug wegen angeblichen Bauschäden seitens der DEA aufgezeigt werden
– Bin ich damit einverstanden? … z.B. Tapete gerissen
– Abzug: Neu für Alt
– Außenriss … Rat einholen

Achtung!
Oft wird die Mehrwertsteuer vergessen! (jede einzelne Position)

5. DEA mindert den Zahlungsbetrag oder lehnt ab

z.B. statt 5000 Euro nur 1000 Euro

DEA will nicht zahlen
dann: Schlichtungsstelle Bergschäden Niedersachsen
– Schlichtungsantrag stellen
– Beisitzer auswählen

Das Schlichtungsverfahren:
– Die DEA muss zustimmen … Es dauert ca. 2 – 4 Monate, bis verhandelt wird
– Gesitteter ruhiger Ablauf des Verfahrens … dauert ca. 1 – 1 ½ Stunden
– Während der Schlichtungsverhandlung schildert man, wie man den Erdstoß ggfs. selbst erlebt hat und wie man die Schäden entdeckt hat
– Die geltende Rechtslage ist nicht ausschließlich Verhandlungsbasis – Dies ist ein Vorteil
– Das Schlichtungsverfahren ist kostenfrei

Eingesparte Prozesskosten wären:
– Gerichtskosten
– Anwaltskosten
Schaden über 5000 € werden vor dem Landgericht verhandelt. Dies geht nicht ohne Anwalt.

Bei einem Gerichtsverfahren käme es z.B. zu diesen Kosten:
– 1000,- € Kosten 682,-€
– 2500,- € Kosten 1567,50€
– 5000,- € Kosten ca. 2000,–€
– 10000,- € Kosten 4090,–€

Nicht enthalten sind:
– Kosten für Sachverständige
– Ein Gericht fordert oft einen Gerichtskostenvorschuss ein
– Zeugenaussagen Kosten
– Handwerker Aussagen Kosten

Deshalb ist ein möglicher Weg die gütliche Einigung = Schlichtung
– z.B. statt 5000,– nur 3000,– und keine Gerichtskosten
Bei einer Vergleichsverhandlung vor Gericht z.B. 5000,– nur 3000,– werden die anfallenden Kosten geteilt und müssen beglichen werden . Hier wären es 985,–€
– Ist die Schlichtung unbefriedigend kann immer noch der Weg zum Gericht beschritten werden

>>> Eine Schlichtung verhindert nicht den Gerichtsweg
>>> Die Dauer des Schlichtungsverfahrens verlängert die Verjährung
>>> Versicherungen kommen in der Regel nicht für „künstliche Erdbeben“ (Erdstöße durch die Erdgasförderung) auf

Weitere Antworten auf Fragen gerne auf unserem BI-Gesamt-Treffen am Dienstag, 17.05.2016 um 19:30 Uhr in der „ASIEN PERLE“.

Liebe Grüße,
Maike

Neues von der BI ~ Infos und Termine

Liebe Mitglieder und Interessierte der Bürgerinitiative WALLE gegen GasBohren,

in den letzten Wochen ist ja so einiges passiert. Voran das Erdbeben, das nochmal einige Personen aufgeschreckt hat. Nicht zuletzt die DEA, die in den vergangenen Tagen um Schadensbegrenzung bemüht ist. Es überrascht schon wie schnell auf einmal alles gehen kann. Ein Schelm, wer dabei böses denkt !

Am Montag um 19:30 Uhr ist dann die Veranstaltung der BI Langwedel, auf der Gero und Gerd Landzettel seitens der Bürgerinitiativen die Folgen und deren Aufarbeitung von der rechtlichen Seite her beleuchten werden und sicherlich auch ein paar Informationen haben, welche die DEA möglicherweise nicht raus gibt.

Wir als BI WALLE gegen GasBohren wollen uns am 17.05. um 19:30 Uhr in der ASIA PERLE in Walle zu einer Versammlung treffen, zu der wir Euch gerne einladen möchten. Themen sind dann unter anderem Informationen zu den Folgen des Erdbebens, dem Umgang mit der DEA, die Planungen für dieses Jahr mit weiteren Aktionen.

Unten noch eine Pressemitteilung der DEA, wie wir sie am Mittwoch erhalten. Am 6. Mai waren dazu die entsprechenden Artikel in der lokalen Presse zu lesen. Auffällig ist, dass die Erdbeben in den Zusammenhang mit Fracking gestellt und nicht als Folge der Erdgasförderung genannt werden, wie von der LBEG und auch der BGR (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe) bestätigt wird.

Am 12.05. plant die DEA von 15:00 – 19:00 in Walle im Dörpshus einen sogenannten Bürgerdialog. Ähnlich dem wie in Langwedel am 04.05. .


Auf das Vorschaubild klicken, um zum Artikel zu gelangen..

Neues von der BI Infos und Termine

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Grüße,
Martin

 

Montag, 09.05.2016 Infoveranstaltung zum Erdbeben vom 22.04.2016 ~ Thema: Was ist im Schadensfall zu tun?

Liebe Mitglieder und Interessierte der Bürgerinitiative WALLE gegen GasBohren ,

Aufgrund der zahlreichen Schadensmeldungen und aufgrund der dadurch entstandenen Unsicherheit, wie Betroffene mit den Schäden an ihren Häusern nun umgehen sollen, findet in der zweiten Mai-Woche eine Infoveranstaltung statt. Hierzu werden Rechtsanwalt Gero Landzettel von der Bürgerinitiative Flecken Langwedel gegen Gasbohren und der ehemalige Zivilrichter Gerd Landzettel von der Bürgerinitiative „No Fracking“ Völkersen zunächst einen Überblick über die geltende Rechtslage bei Erdbebenschäden aus der Erdgasförderung geben. Weiterhin werden die möglichen Verfahrensabläufe für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen erläutert und es soll praktische Hilfestellung zum Beispiel für die Formulierung eines entsprechenden Anspruchsschreibens an die DEA gegeben werden.

Alle vom Erdbeben betroffenen Geschädigten sind herzlich zu diesem Treffen eingeladen !

Datum:
Montag, 9. Mai 2016:Beginn: 19.30 Uhr

Thema:
Infoveranstaltung »Erdbeben vom 22.04.2016: Was ist im Schadensfall zu tun?«

Ort:
Klenkes Gasthaus
Herrenkamp 2
27299 Langwedel

Kosten:
Der Eintritt ist kostenlos

Wir hoffen und bitten um zahlreiche Teilnahme.
Eure Bürgerinitiative  WALLE gegen GasBohren

 

Update 26.04.2016 – 23:49 Uhr

Nach zusammengetragenen Informationen ist folgendes Vorgehen nach dem Feststellen von Schäden an Häusern zeitnah sinnvoll:

1.) Schadensmeldung bei der DEA machen und ggfs. auch schon ein Beispielbild mit einreichen
Telefonnumern/E-Mail-Adresse:
04232-933-216 (24 Stunden besetzt)
…oder…
04232-933-111 (DEA Betriebsleiter, Herr Mike Schreiter, 8:00 bis 17:00 Uhr)
…oder…
E-Mail an: info@dea-group.com

2.) Mit einem regulären Antrag und ggfs. einem entsprechenden Anspruchsschreiben an die DEA noch warten bis zur Infoveranstaltung am Montag, 09.05. in Klenkes Gasthaus (Langwedel), da dort wertvolle Informationen dazu fließen werden